| 20 | Dezember | Kreis Birkenfeld fördert Sport- und Spielenachmittag | ||
| 26 | November | Ministerpräsident begrüßte die Sängerschar | ||
| 29 | Oktober | Claudia Schiffer war begeistert | ||
| 18 | Oktober | Lehrreicher Besuch | ||
| 11 | Oktober | Piro im Glück | ||
| 20 | September | Abentheuers Feuerwehrleute erhalten ein neues Kleinlöschfahrzeug | ||
| 13 | September | Für den Papierkorb | ||
| 20 | August | Vorab überwiesen | ||
| 19 | August | Veranstalter sind von Jubiläumsfeier begeistert | ||
| 18 | August | Chor besteht nun 125 Jahre | ||
| 20 | Mai | Dorferneuerung steht im Zentrum | ||
| 19 | Mai | "Wikinger" besonders kreativ | ||
| 21. | April | Die Walnuss stand im Zentrum | ||
| 19. | März | Aus Buchsbaum und Birkenzweigen | ||
| 15. | März | Der ideale Kandidat | ||
| 5. | März | Zwischenstopp in Belgrad eingeplant | ||
| 25. | Februar | Dorfveranstaltung oft nicht gut besucht | ||
| 11. | Februar | Vorstand für ein Jahr bestätigt | ||
| 6. | Februar | Bilder aus der Fernsehklinik |
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Bilder aus der Fernsehklinik Süßschnüsser" präsentierten im Abentheuer-Haus Männer und Moden
ABENTHEUER. Reger Zuspruch und ausgelassene Stimmung prägten die zweite "Hüttner Fasenacht" im Abentheurer-Haus. Zum Erfolg trug auch bei, dass das Programm unter dem Motto "Tolle Schau und beste Witze - Hüttner Fassenacht ist spitze" nur zwei Stunden dauerte, und die Besucher im voll besetzten Gemeinschaftshaus noch lange plaudern konnten.
Mit dem selbst gereimten Abentheurer-Lied von Bernadett Uhing eröffnete der Vorstand der Interessengemeinschaft die Veranstaltung. Besonders gut kam an dem von Klemens Heß moderierten, unterhaltsamen Abend der Sketch "Beim Frauenarzt Dr. Brinkmann" an: Mit ihrer Parodie auf die "Schwarzwaldklinik" aus dem Fernsehen hatten Klaudia Schröter und Michaela Berang immer wieder die Lacher auf ihrer Seite. Zuvor hatte sich das gleiche Duo als "Liesje Krummbein" und "Lottche Mannsdoll" präsentiert. Mit dem Zwiegespräch "Der Besserwisser" trafen Martina Butterbach und Christiane Eli den Geschmack des Publikums. Mit seiner Büttenrede "Bolizei-Polizischt" wusste Nico Berang zu gefallen.
Aktivposten der Abentheuerer Fastnacht sind die "Süßschnüsser", die die Zuschauer mit einer besonderen Modenschau fesselten und später als Männerballett Bewunderung ernteten. Das Lied der Schlümpfe wurde von "Vadder Abraham" Werner Samsel und den "Schlümpfen" Katrin Schröter, Julia Berang, Cholanat Heupp, Vera und Nina Czeloth glänzend präsentiert. Sie erhielten für ihren Auftritt viel Applaus. Mit "Sierra Madre" und dem gemeinsam gestalteten Finale endete die Show auf der Bühne. Danach erwies das Prinzenpaar der KG Narrhalla Buhlenberg, Julia II. (Bertram) und Andreas I. (Hofmann), den Abentheuerern die Ehre

Sommermode der besonderen Art präsentierten die Lokalmatadoren
"Die Süßschnüsser" in ihrer Show bei der "Zweiten Hüttner Fasenacht" in Abentheuer
Foto: Michael Werle Nahe Zeitung vom 06.02.2008, Seite 17
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ABENTHEUER. Zur Jahreshauptversammlung der Sängervereinigung Abentheuer begrüßte Vorsitzender Rudi Quack zahlreiche Mitglieder. Schriftführer Joachim Roszak ließ das Jahr 2007 Revue passieren. Für die Sänger waren das Frühjahrskonzert im Abentheurer-Haus sowie das Adventskonzert in der Kirche in Achtelsbach die wichtigsten Ereignisse. Kassiererin Beate Lauer berichtete über die finanzielle Lage des Vereins. Die Kassenprüfer Knut Giebel und Rainer Ehlen bescheinigten ihr eine einwandfreie Buchführung. Nach der Entlastung des Vorstandes stand dessen Neuwahl an. Mit Blick auf das Jubiläum wurde der de Vorstand ein weiteres Jahr im Amt bestätigt. Ein Thema des Abends war die Erhöhung der Mitgliederbeiträge. Trotz stabiler Kassenlage ist es erforderlich, eine Beitragserhöhung vorzunehmen. Als Termin für das Jubiläum "125 Jahre Sängervereinigung Abentheuer" wurde der 15. bis 17. August festgelegt.
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ABENTHEUER. Auf der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Abentheuer entbrannte eine Diskussion über den spärlichen Besuch von Veranstaltungen im Ort. Es sei ein Problem, dass sich die Neubürger nicht mit dem Dorf identifizieren. Auch sei es schwierig, junge Leute für die Mitarbeit in der Dorfgemeinschaft zu gewinnen. Der Geschäftsbericht rief die Aktivitäten des Jahres 2007 in Erinnerung. Anschließend verlas der 1. Kassierer Knut Giebel den Kassenbericht. Kassenprüferin Klaudia Schröter bestätigte eine einwandfreie Kassenführung. Giebel gab anschließend bekannt, dass er nach Ablauf des kommenden Jahres nicht mehr als Kassierer für den Heimatverein Abentheuer zur Verfügung stehen wird. In einer Nachwahl zum Kassenprüfer votierte die Versammlung für Robert Stooss.
Für ihre 25-jähriges
Vereinszugehörigkeit sollte die abwesende Ulla Goldt geehrt werden. Helga
Austgen und Inge Harth wurden für ihre Verdienste um den Heimatverein zu
Ehrenmitgliedern ernannt. Einstimmig unterstützten die 37 Mitglieder den
Antrag zur Erarbeitung des
zweiten
Teils der Abentheuerer Pressechronik. Bei dem Antrag zur Unterstützung der
Dorfzeitung mit je 100 Euro für zwei Ausgaben pro Jahr gab es eine breite
Zustimmung. Mit einer Spende von 1250 Euro gratulierte der Heimatverein der
Sängervereinigung zu ihrem 125-jährigen Bestehen.
Giebel berichtete danach über die Aktivitäten in der IG-Abentheuer. Mit den erzielten Erlösen aus den Veranstaltungen konnten ein gut bestückter Werkzeugkoffer sowie eine hochwertige Gastronomiefritteuse für das Abentheuerer-Haus/Trauntalhütte gekauft werden. Für 2008 wurden Termine für das "Gasthaus Jedermann" (30. April bis 1. Mai) sowie das Suppenfest (7. September) festgelegt. Noch keinen Termin hat der Vereinsausflug nach Konz. Stooss bot sich an, auch eine Fahrt nach Ulm zu planen. Klemens Hess fragte noch nach, ob es Sache des Heimatvereins sei, die defekten Bänke entlang des Radweges nach Brücken zu erneuern. Ulrich Joerg, 1. Vorsitzender, versicherte, sich diesbezüglich kundig zu machen.
Inge Harth und Helga Austgen (die nicht anwesend war)
wurden zu Ehrenmitgliedern des Heimatvereins Abentheuer
ernannt. Es gratulierte der Vorsitzende Ulrich Joerg.
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Blick zurück: In der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle war 2005 eine der größten Manga- und Anime-Convention der Bundesrepublik - die Animagic. Auch Karsten Schäfer ist von der japanischen Kultbewegung "Visual Kei" begeistert. Zwischen Comics und Actionfiguren trifft er einen späteren Bandkollegen, die anderen finden sich später in einschlägigen Internet-Foren.
Schon immer auffällig
Die fünf Musiker nennen sich Luminor, Yu, Strify, Shin oder - wie Karsten Schäfer - Kiro. "Wir verstecken uns nicht, spielen aber ein bisschen mit den Spitznamen", kommentiert er Fragen nach den bürgerlichen Identität der Bandmitglieder - sogar einige Fans kennen diese nicht.
Bereits vor "Cinema Bizarre" unterschieden sich die Bandmitglieder von ihren Alterskameraden. "Wir sind immer schon aufgefallen", erinnert sich Kiro. Mit gefärbten Haaren, die wild in alle Richtungen abstehen, geschminkten Augen und extravaganter Kleidung sehen sie aus wie Figuren aus japanischen Zeichentrickfilmen, wie YuGiOh oder Supersaijajin Son Goku.
Nach einigen selbst aufgenommenen Songs wurde das renommierte Musiklabel Universal auf "Cinema Bizarre" aufmerksam. Was folgte, ist eine steile Karriere, die selbst die Band nicht erwartet hatte. Gerade erst sind "Cinema Bizarre" von einer Konzert-Tournee zurückgekommen, doch schon bald füllen sie wieder die Hallen Europas - Auftritte in Schweden, Dänemark, England und Holland sind geplant. Vielleicht muss die Band noch einen Stopp zusätzlich einlegen.
"Belgrad wäre der Wahnsinn, aber da denke ich noch nicht drüber nach", sagt Kiro. Momentan entspannt er sich in seiner Wohngemeinschaft in Berlin, geht aus und trifft Freunde. Natürlich probt die Band auch für den großen Auftritt in Hamburg. Für den Song "Forever or never" haben sie eine eigene Performance einstudiert. "Das wird ganz großes Kino", verspricht Karsten Schäfer - eben echtes "Cinema Bizarre".
Darüber hinaus drehen die Jungs Musikvideos, geben Pressekonferenzen, nehmen Fernsehtermine wahr und posieren für Fotos. Denn die Fans wollen möglichst alles über ihre Stars wissen. Und die Fans sind nicht nur kreischende Teenies. "Unsere Musik wird auch von Älteren gehört", sagt Kiro und wundert sich bisweilen über den Enthusiasmus der Anhänger.
Weihnachten hat der 20- Jährige bei seiner Familie in Abentheuer verbracht und dies in einem Interview erzählt. Prompt warteten etliche Fans an der Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite - bei eisiger Kälte und Regen. Klar, dass Kiro Autogramme geben musste und Fotos gemacht wurden. Einige Fans haben sich sogar Wohnwagen gekauft, um "Cinema Bizarre" zu jedem Konzert nachreisen zu können, erzählt Kiro.
Nervosität gehört dazu
Auf der Bühne zu stehen ist für Karsten Schäfer das Tollste. Musiker wollte er schon immer werden. Und so ist der Auftritt beim Vorentscheid ein ganz besonderes Ereignis. Namhafte Künstler wie "No Angels", Carolin Fortenbacher oder Marquess kämpfen um den Sieg. Dennoch macht sich Kiro keine Sorgen, schließlich seien schon diverse Favoriten gescheitert.
Trotzdem steigt die Aufregung: "Vor den Auftritten bin ich immer nervös, das wird wohl auch immer so bleiben." Mit dem Intro sei dann alles weg, und die Musiker stürmen die Bühne. Erst erscheint der Schlagzeuger, dann der Keyboarder und danach zeigt sich meistens Kiro dem Publikum. Und so wird es auch in Hamburg sein. Mit ihrem I-Pop - einer Mischung aus Electro, Gothic, Pop, Glam-Rock und dem japanischen J-Rock - begeistern "Cinema Bizarre" ihre Fans. Und vielleicht bald auch ganz Europa. Wer weiß, ob es in Belgrad nicht endlich mal wieder heißt: "Germany twelve Points!" (me)
Der
deutsche Vorentscheid zum Eurovision Song Contest wird am Donnerstag, 6.
März, 20.15 Uhr, live in der ARD übertragen. Am 20. und 22. Mai finden in
Belgrad erstmals Halbfinale statt. Das Finale sendet die ARD am 24. Mai ab
21 Uhr.

Mit ihren gefärbten Haaren, den geschminkten Augen und ihrer extravaganten Kleidung werden "Cinema Bizarre" - 2. von rechts: "Kiro" Karsten Schäfer - auch unter den Teilnehmern des deutschen Grand-Prix-Vorentscheids morgen Abend auffallen.
Nahe Zeitung vom 05.03.2008, Seite 20.
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Der ideale Kandidat Was wohl, wenn auch die Tiere des Waldes wahlberechtigt wären..., fragte sich Walter Antes, Förster aus Abentheuer, als er kürzlich mitten im Staatsforst angenagelt an einer dicken Eiche das Konterfei eines Kandidaten für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde entdeckte. Dabei hätte der Mann auf dem Plakat durchaus Chancen, zum Kandidaten von Hirschen, Rehen und dem putzigen Eichhorn zu avancieren. Beruflich wäre er dazu bestens geeignet.
Nahe Zeitung vom 15.03.2008, Seite 28.
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So wurden die Gäste von einem wie an Fäden gezogenen Kasperl begrüßt, lachten über einen tollpatschigen Seppel und freuten sich mit dem geretteten Osterhasen über den gefangenen Räuber Hotzenplotz. Danach machten sich alle zur gemeinsamen Ostereier-Suche auf.
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Besonders aktiv war die Gemeinde Abentheuer: Unter der Anleitung von Revierförster Walter Antes pflanzte die Bevölkerung am Samstag 17 Bäume, die sich auf 9 Baumarten verteilen. Schon am Vormittag hatte Ortsbürgermeister Klaus Goldt zum allmonatlichen Arbeitseinsatz gerufen.
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Unter anderem durften die aktuellen "Wikinger" auf Initiative ihrer Gruppenleiterin Rosita Nohke ihrem Gruppennamen entsprechend kürzlich bei einer Exkursion im nahen Wald mit Ästen und Zweigen selbst ein Wikingerschiff bauen. Nicht nur dabei, sondern auch beim anschließenden Basteln der dazu passenden Wikingerhelme waren die Kleinen mit besonderem Eifer bei der Sache. Eine Woche später durften sie im Nachbarort Brücken eine Bäckerei besichtigen und dem Bäckermeister Werner Heylmann bei dessen Arbeit zusehen. Freundlicherweise formte er zum Schluss für die kleinen Gäste je einen Kuchen-Dino und jede Menge leckere Amerikaner. Beides durften die Besucher als Geschenke mit nach Hause nehmen.
Große Freude hatten die Kinder auch am Besuch einer Birkenfelder Eisdiele, wo sie beobachten konnten, wie leckere Eissorten, die sie dann auch verkosten durften, hergestellt werden. Eine weitere originelle Aktion: Während eines Besuchs im Birkenfelder Rofu-Kinderland entschieden sich die Kleinen dafür, alle Requisiten für eine Kindergarten-Friseurecke zu kaufen und anschließend in der Kindertagesstätte auszuprobieren. Die Kleinen wollten wissen, wie man sich fühlt, wenn man eine tolle Frisur kreiert oder sich stylen lässt.
Um die Kreativität zu wecken, wurde im Kindergarten ein Kinderparlament eingerichtet. Das Gremium findet sich jeden Dienstag zusammen. Dabei werden Anträge, Anregungen und Vorschläge mündlich oder in gemalter Form eingebracht. Auch wird in gewissen Abständen ein Bürgermeister gewählt. Derzeit nimmt die kleine Aimée Haßdenteufel diese verantwortungsvolle Aufgabe voller Stolz wahr. Die Erzieherinnen freuen sich, dass diese aus ihrer Sicht pädagogisch besonders wertvolle Maßnahme von den Kleinen mit Eifer und Ernsthaftigkeit wahrgenommen wird. (pl)

Auch eine Bäckerei in Brücken besichtigten die kleinen "Wikinger" aus Abentheuer.
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Einen Schwerpunkt bildet die Verkehrsberuhigung auf der L 165. "Hier ist der Landesbetrieb Mobilität gefragt", sagt Ortsbürgermeister Klaus Goldt, nach dessen Vorstellungen sich die Eingriffe auf die Ortseingänge beschränken sollen. Von Brücken aus auf der linken Seite erwarb die Gemeinde ein Grundstück, das lange ein Schandfleck war und zu einer Streuobstwiese umfunktioniert wird. Bereits in Kürze will die 470 Einwohner zählende Kommune mit Hilfe von Radar-Displays, die sie bei der OIE ausleiht, auf die Autofahrer einwirken, damit diese den Fuß vom Gas nehmen. Kritisch sieht der "OB" auch wildes Parken: "Dadurch erhöht sich vor allem in den Kurven die Unfallgefahr."
Darüber hinaus wird der versiegte Brunnen in der Hauptstraße reaktiviert; die Anlage könnte zu einem Treffpunkt mit Sitzgelegenheiten ausgebaut werden. Geplant ist auch die Renaturierung des Traunbachs. Nachdem die Tannen zwischen den beiden Brücken gefällt wurden, werden die alten Betonklötze, Relikte eines Wehrs, an der Abzweigung der Dellstraße mit Hilfe eines Krans geborgen. "Das wird sehr kostenintensiv", befürchtet Goldt. Ein Wanderweg wird am Ufer des Traunbachs zwischen dem Dorf und der Hujetsmühle angelegt.
Als "Wunschtraum" bezeichnet der 55-Jährige die Sanierung der Mietobjekte der Gemeinde: Sowohl am Sechsfamilienhaus Am Unterhammer 9 als auch im ehemaligen Lehrerwohnhaus Schulstraße 9 mit zwei Mietparteien ist ein Vollwärmeschutz vonnöten - "auch im Hinblick auf den Energiepass", wie der "OB" betont. Energie wird auch in der Buswartehalle gespart, indem ein Bewegungsmelder die Beleuchtung steuert. Ferner ist ein Neuanstrich beabsichtigt.
Seit fünf Jahren schieben die Gemeinden Abentheuer und Buhlenberg den Ausbau des Wirtschaftswegs über den Dellner Berg vor sich her, weil die Bewilligung des Zuschusses auf sich warten lässt. "Immerhin genehmigte uns das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum am 28. März den vorzeitigen Baubeginn, allerdings ohne Rechtsanspruch auf eine spätere Förderung", informiert Bernd Heinrich von der Verbandsgemeindeverwaltung, der die Nachricht aus Erfahrung als positives Signal deutet: "Somit kann das Vorhaben in diesem Jahr über die Bühne gehen." Allerdings reichen die weiland als Abentheuerer Anteil ermittelten von 28 000 Euro - die Landeszuweisung soll die Hälfte abdecken - laut Goldt vermutlich nicht mehr aus. Infolge der Schwankungen bei der Gewerbesteuer müssen der Rücklage 67 000 Euro entnommen werden.
Weitgehend in Schuss gebracht wurden das Umfeld des Gemeinschaftshauses mitsamt Trauntalhütte und der Friedhof, wo nur noch Urnenreihengräber fehlen. (ks)

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Verkehrsberuhigende Maßnahmen auf der L 165 wünscht sich der
Gemeinderat von Abentheuer an den Ortseingängen. Dabei sind
zunächst die Vorstellungen des Landesbetriebs Mobilität gefragt,
betont Ortsbürgermeister Klaus Goldt.
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Zum Auftakt gab der Abentheuerer Männerchor seiner Freude musikalisch Ausdruck. Landrat Axel Redmer, Schirmherr des Abends, sowie weitere Gratulanten lobten die Kontinuität und das Engagement der Sänger. "In kulturpflegenden Vereinen tätig zu sein, ist eine ganz, ganz tolle Sache", sagte der Landrat. Gerd Sackenheim und die von ihm geleiteten 40 Sänger des Gemischten Chores Ruschberg hielten sodann, was zuvor versprochen: Sie boten Gesang, der alle erfreute. Gute Laune bescherte im zweiten Teil der Männerchor, der bei seiner "Frösche-Hochzeit" für lachende Gesichter sorgte. Höhepunkt war jedoch ein Medley der Gastgeber zum Thema "Auf der Wanderschaft", an dem sich neben dem vierstimmigen Chor auch die "Birkenfelder Stadtstreicher" sowie die Solisten Martin Thömmes (Klavier), Eva-Maria Mörschbächer (Flöte) und Julia Melcher (Klarinette) beteiligten. Die 30 Akteure boten eine Melodienfolge, die sich aus drei klassischen Volksliedern zusammensetzte. Das Zusammenspiel von Gesang und Instrumenten war ein unvergesslichen Klangerlebnis.
Schubert, Schumann und Offenbach: Zum Abschluss des Kommersabends präsentierten die "Stadtstreicher" Luzia Brachmann, Annedore Kraus, Dorothea Theis, Ellen Schindler-Ozimek und Brunhilde Weitz drei klassische Stücke. Die Abentheuerer Männer sorgten dann noch für den letzten "Pfiff".
Auch am Samstagabend wurden die Erwartungen voll erfüllt. Neben dem Festverein trugen die Männergesangverein aus Dhron und Horath sowie der Gemischte Chor Gimbweiler zum Gelingen der Feier bei. Besonderen Applaus erhielte jedoch der Gastgeberchor unter der Leitung von Stefan Mörschbächer, bei dem sich Gerhard Hess als Solist hervortat. Danach widmete der MGV Dhron zwei ihrer exzellent vorgetragen Titel dem Wein. Herausragender Vortrag des Gemischten Chores aus Abentheuer war der Song "Sailing", den sie sowohl in Englisch als auch Deutsch vortrugen. Anschließend wurde es stimmgewaltig: Der MGV Horath gab erst zwei romantische Lieder und schließlich das italienische "Moja Jube" zum Besten.
Vor und nach der Pause bewies der Gemischte Chor Gimbweiler unter der Leitung von Klaus Schweig sein Können. Glanzlicht bei ihrem zweiten Auftritt war ein feuriger ungarischer Zigeuner-Csardas. Besonders gefiel dem Publikum dabei der muntere Wechselgesang mit den Solo-Einlagen ihres Chorleiters. Bravo-Rufe waren sein verdienter Lohn.
Pianist Martin Thömmes begleitet die Abentheuerer beim gewieften "Schneider-Gsell" am Piano und auch der Doppelchor mit den Dhronern und den Horathern begeisterte: erst mit der deutschen Version des Elvis-Presley-Hits "Bist du einsam heut Nacht" und dann mit dem aufmunternden Lied "Freude am Leben". Auch sie erhielten sehr viel Beifall. Den krönenden Abschluss bildeten die Gastgeber mit dem Gospel "All Night, All Day", bei dem der muntere Moderator und Alleskönner Rudolf Quack auch als Solist fungierte. (pl)
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Seit 125 Jahren besteht die Sängervereinigung Abentheuer. Im
Rahmen des großen Jubiläumsfestes ließ es sich auch der
Gemischte Chor nicht nehmen, dem Publikum sein Können zu
präsentieren.
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Sängervereinigung Abentheuer zieht Bilanz des Festes zum 125-jährigen
Bestehen - Geldgeschenke waren "warmer
Regen"
ABENTHEUER. Begeistert von der dreitägigen Feier zum 125-jährigen
Bestehen der Sängervereinigung Abentheuer zeigte sich
Vorsitzender Rudolf Quack: "Ein tolles Fest und so viele
Besucher, da passte alles, einfach super."
Besonders freute er sich über die Glückwünsche und zahlreichen Geschenke, etwa von der Gemeinde, der Verbandsgemeinde und dem Kreis, den Banken und vom Heimatverein Abentheuer. Bei der schwierigen Finanzlage des Vereins seien die vielen Geldpräsente wie ein warmer Regen gewesen, den man dringend gebraucht habe. Auch das Engagement von Chorleiter Stefan Mörschbächer könne nicht hoch genug bewertet werden. Was alle jedoch besonders erfreute und überraschte, war der Auftritt des speziell für dieses Fest ins Leben gerufenen Kindergartenchors der Abentheuerer Kindertagesstätte gewesen. Dabei zeigte sich, dass es Ingrid Mörsdorf und den Erzieherinnen gelungen war, bereits bei den Drei- bis Sechsjährigen das Interesse am Gesang zu wecken, sodass sie in der Lage waren, mit ihren munteren Liedern die Besucher und Festgäste zu begeistern. Beim Frühschoppenkonzert am Sonntagmorgen freuten sich die Abentheuerer über den Besuch der Männergesangvereine aus Meckenbach und Nohfelden sowie des Männerchors Obere Nahe und den Kirchenchor aus Malborn. Hochkarätig ging es mit den "Obere-Nahe-Männern" unter Maxim Schukov weiter. (pl)
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Beim Kommers der Sängervereinigung Abentheuer nahm Walter Winkler (links), der Vizepräsident des Chorverbands Rheinland-Pfalz, auch die Gelegenheit wahr, (von links) Peter Gaukler, Marie-Therese Rauber und Joachim Roszak für 25-jährige Zugehörigkeit zu einem Chor mit der Ehrennadel des Deutschen Chorverbandes auszuzeichnen. Rechts: Sängervereinsvorsitzender Rudolf Quack. |
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Die Woche im Rückspiegel AUSZÜGE
Vorab überwiesen Einen warmen Regen, den die Sängervereinigung angesichts ihrer finanziellen Lage dringend brauche, nannte Vorsitzender Rudolf Quack die vielen Geldpräsenten, die der Verein zum Jubiläum erhielt. Andere frotzelten über den reichen Segen: Der habe lieber gespendet als singen zu müssen, wurde Landrat Axel Redmer unterstellt. Anders als bei der Kreisverwaltung sei beim Scheck der Verbandsgemeinde kaum zu befürchteten, dass er ungedeckt sei - setzte VG-Beigeordneter Holger Noß noch eins drauf. Und wurde dennoch von Ulrich Jörg, dem Chef des Heimatvereins Abentheuer, getoppt: "Bei uns gibt"s nichts zu deuteln: Ich habe den Betrag schon vorab überwiesen."

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Viel Beifall gab es beim Jubiläum der Sängervereinigung
Abentheuer für den kleinen Chor, zu dem sich eine Schar von Drei-
bis Sechsjährigen aus der Kindertagesstätte eigens für die
Festveranstaltung zusammengefunden hatten.
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Unseriöse Anbieter, die potenzielle Kunden mit Gewinnversprechen zur Teilnahme an Kaffeefahrten verführen, waren Robert Stooß schon in seiner Zeit als Kripobeamter in Baden-Württemberg ein Dorn im Auge. Inzwischen wohnt der Pensionär in Abentheuer, wo ihm jüngst wieder eine dieser dubiosen Mitteilungen ins Haus flatterte. Diesmal ging es um einen angeblichen Gewinn aus einer Energie-Umfrage - auch diesmal nur der Köder, um ahnungslose Bürger zu einer Werbefahrt zu locken. Absender war eine Firma, von der nur die Postfachadresse angegeben war. "Mehr gibt es von diesem Unternehmen auch nicht", lautet das Ergebnis seiner Recherchen, über die er in dieser Woche am Bürgertelefon der Nahe-Zeitung berichtete. "Viele lassen sich so hinters Licht führen", weiß Stooß aus seiner Zeit bei der Kriminalpolizei. "Solche Post sofort in den Papierkorb werfen", lautet sein Rat.
Nahe Zeitung vom 13.09.2008, Seite 26
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Ein neues Kleinlöschfahrzeug (KLF) wurde jetzt bei der Freiwilligen Feuerwehr von Abentheuer in Dienst gestellt. Es handelt sich um einen wasserführenden Kleintransporter mit 400-Liter-Tank, der darüber hinaus mit einer Tragkraftspritze und Atemschutzgeräten ausgestattet ist. Der Wagen löst ein 25 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug (ohne Tank) ab und konnte als Vorführfahrzeug zum günstigen Preis von weniger als 40 000 Euro erworben werden. Das Land beteiligte sich mit einem Zuschuss im Rahmen der Zuwendungen für den Brand- und Katastrophenschutz in Höhe von 21 400 Euro. Bei der Fahrzeugübergabe (von links): Ortsbürgermeister Klaus Goldt, die Alterskameraden Wolfgang Krause, Gerhard Beermann und Walter Antes, auch 2. Beigeordneter der Ortsgemeinde, ferner der stellvertretende VG-Wehrleiter Christoph Ruppenthal, diverse Feuerwehrangehörige mit Wehrführer Stefan Steuer und dessen Stellvertreter Heiko Czeloth, der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Manfred Dreier, Wehrleiter Bernhard Schneider und MdL Jürgen Noß, Mitglied des VG-Feuerwehrausschusses, sowie die VG-Beigeordneten Holger Noss und Heinrich Werle, die Ratsmitglieder Ulrich Christ und Helmut Schott und Ausschussmitglied Bernd Märker. |
Schon 35 Jahre alt
Gleich drei Fehler schlichen sich im Bericht über die Auslieferung des neuen Fahrzeugs der Feuerwehr Abentheuer ein: Einheimischer Wehrführer ist Werner Samsel - Stephan Steuer steht an der Spitze der Buhlenberger Wehr. Der Zweite Ortsbeigeordnete Walter Antes ist noch kein Alterskamerad, und das alte Auto war 35, keine 25 Jahre alt. Nahe Zeitung vom 27.09.2008, Seite 27.
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Die Krause Glucke, die eher einem Badeschwamm oder einem Teller Spiralnudeln ähnelt als einem köstlichen Speisepilz, ist in unserer Gegend recht selten. Wer sie aber findet, hat damit eine Mahlzeit für die ganze Familie gesichert. Dieses Glück hatte Helmut Piro aus Abentheuer. Das Prachtexemplar, das er im Wald bei Ellweiler fand, wog rund drei Kilogramm.

Rund drei Kilo wog dieses Prachtexemplar einer Krausen Glucke, das Pilzsammler Helmut Piro aus Abentheuer dieser Tag im Wald bei Ellweiler fand. Nahe Zeitung vom 11.10.2008, Seite 27.
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Dass die Nahe-Zeitung in Koblenz gedruckt wird, wissen die "Kollegen" von der Dorfzeitung in Abentheuer spätestens seit ihrem Besuch der Lokalredaktion in Idar-Oberstein im vergangenen Jahr. Mit der Besichtigung der Zentralredaktion und des Druckhauses haben die Zeitungsmacher aus dem Hochwald nun letzte Wissenslücken rund um die Heimatzeitung geschlossen. Denn geführt von Eric Brüning sahen sie wirklich alles, was es zu sehen gibt - Papierlager, Druckplattenherstellung, Rotation, Verpackung, Laderampe... Höhepunkt war eine Führung durch die Redaktionsräume mit Chefredakteur Joachim Türk. Geduldig beantwortete er Fragen und schilderte Situationen, in denen der Druck der Zeitung gestoppt wird, weil es die Aktualität erfordert. Mit vielen Eindrücken und Anregungen für die Arbeit an der Dorfzeitung verließen die Jugendlichen nach fast vier Stunden das Druckhaus. Mehr darüber in der nächsten Ausgabe der Dorfzeitung!

Chefredakteur Joachim Türk (3. von rechts) führte die jungen Dorfzeitungsmacher aus Abentheuer durch die Koblenzer Zentralredaktion unserer Zeitung.
Nahe Zeitung vom 18.10.2008, Seite 24.
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die beiden Neu-Verleger nicht rütteln: Der Name Abentheuer-Verlag klinge so schön nach Kinder- und Jugendbüchern.
Eher zufällig lernten Wilhelm Kinn - von Hause aus gelernter Hotelkaufmann, der allerdings schon vor 30 Jahren als Quereinsteiger ins Buchhändlerfach wechselte und heute "eher nebenbei", wie er sagt, malt - und seine Lebensgefährtin Sima, Psychologin mit deutsch-amerikanisch-indischen Vorfahren, den amerikanischen Erfolgsautor kennen. "Eigentlich sollte er ein Bild von mir kaufen", erinnert sich Kinn an die Vernissage damals in einer Galerie in Santa Monica.
Doch da standen plötzlich nicht mehr die Kunstwerke, sondern Boritzers Bücher im Mittelpunkt der Gespräche. Die Gäste aus Deutschland waren davon angetan, wie der Sohn jüdischer Emigranten in kindgerecht formulierten und bebilderten Bänden Grundbegriffe des Lebens erläutert - ohne eine bestimmte religiöse Ausrichtung, ganz neutral und am ehesten der Anthroposophie verwandt. "Es sind Bücher zum Vorlesen, aber keineswegs Gute-Nacht-Geschichten. Denn der Inhalt der Bücher soll zum Nachdenken und zum Eltern-Kind-Gespräch anregen", beschreibt die Verlegerin.
So etwas müsste es auch auf Deutsch geben, meinte Sima Khosharay, Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder, die inzwischen in den USA leben, nach der Begegnung mit dem Autor. Sie und Wilhelm Kinn waren aber auch beeindruckt vom Erfolg der Boritzer-Reihe: Die Bücher - eine Art philosophischer Gespräche mit einem Kind - wurden bislang in rund ein Dutzend Sprachen übersetzt. Allein in den USA wurden schon 700 000 Exemplare verkauft, ähnlich erfolgreich sind die Veröffentlichungen in Südkorea sowie in England und Frankreich. Die Rechte für die Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum - in Deutschland, Österreich und der Schweiz - sicherten sich die beiden Abentheurer. Gemeinsam gründeten sie einen Verlag.
18 Monate später: Während Etan Boritzer in Kalifornien am nunmehr 13. Buch der "Was ist...?"-Reihe schreibt, wird auf der Frankfurter Buchmesse 2008 die vierte Veröffentlichung in deutscher Sprache vorgestellt. Der Abentheuer-Verlag ist zwischenzeitlich Mitglied im "Verlags-Karree", einem Zusammenschluss von knapp 20 kleineren Verlagen aus Rheinland-Pfalz und angrenzenden Regionen. Auf dem Gemeinschaftsstand stellen die Neu-Verleger aus dem Hunsrück ihre jüngste Neuerscheinung "Was ist schön?" vor, lädt Verlegerin Sima Khosharay zweimal zu einer Lesung ein.
In Deutschland stand die Frage nach der Liebe am Anfang der Veröffentlichungen, berichten das Verleger-Paar. An der adäquaten deutschen Übersetzung wirkten sowohl die beiden zweisprachig aufgewachsenen Kinder der Verlegerin wie auch Psychologen und Fachlektoren mit. Die bislang größte Resonanz hierzulande fand das Bändchen über Tod, Verlust und Trauer. Die prominenteste Leserin aber hatten die 32 Seiten mit der Frage nach Gott: "Ein Kinderbuch, das eine neue Welt eröffnet...", war Model und Mutter Claudia Schiffer davon begeistert. (kpm)
Nahe Zeitung vom 29.10.2008, Seite 15
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"Überraschungsgast" beim Mittagessen in der Landtagskantine war
für die Sängervereinigung Abentheuer auf Besuch in Mainz (wir
berich-teten) Ministerpräsident Kurt Beck.
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Kreis Birkenfeld fördert Sport- und Spielenachmittag Landrat Axel Redmer (links) überreichte den Ortsbürgermeistern Arnold Weinz (Niederwörresbach), Klaus Goldt (Abentheuer) und Bernd Märker (Dambach) Schecks über jeweils 150 Euro für das Projekt "Sport- und Spielenachmittage für Dorfjugend und Dorfgemeinschaft". 100 Euro hatte jede der drei Gemeinden bereits im Vorfeld erhalten. Mit dem Projekt will der Kreis Aktionen von Dörfern und Vereinen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene fördern. In Abentheuer wurden unter anderem eine Kinder- und Jugendfaschingsveranstaltung, ein St. Martins-Umzug, eine Fahrt in die Eissporthalle nach Mainz, eine Informationsfahrt zum Flughafen Hahn und eine dreitägige Freizeit in Kell am See organisiert. Eine Après-Ski-Party ist für Dezember vorgesehen. Veranstaltungen von Elterninitiative und Jugendgruppe wurden in Dambach initiiert, so zum Beispiel eine sechstägige Kinderferienwoche, eine Kinderbelustigung bei der Kirmes, Spiel- und Bastelabende im neuen Jugendraum, eine Osterrallye und eine Fahrt in den Holidaypark. In Niederwörresbach wurden unter anderem eine Jugendprojektwoche mit den Vereinen und dem Kinderheim der Diakonie sowie ein Camp für fußballinteressierte Kinder und Jugendliche angeboten. |
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